|
Mein Film "Hat die Bibel doch Recht – der Evolutionstheorie fehlen die Beweise" ist zwar mehrfach ausgezeichnet worden, wurde aber nach der ersten Ausstrahlung vom zuständigen Redakteur des SFB, Le Page, (heute RBB) für weitere Ausstrahlungen gesperrt. Und das, obwohl außergewöhnlich viele Zuschauer nachfragten, wo und wann der Film wiederholt wird. Mehrfach wurde der Film im Programm anderer ARD-Sender angekündigt, doch die Zuschauer sahen zur angegebenen Sendezeit kommentarlos irgend einen ganz anderen Film.
Der Grund für dieses nicht gerade zuschauerfreundliche Verhalten des SFB sind Proteste gegen den Film, die von einigen wenigen Evolutionsbiologen in bemerkenswert unsachlicher Form erhoben wurden.
Bemerkenswert ist auch, dass unter denjenigen, die gegen meinen Film Stimmung machten, ein evangelischer Pastor zu finden ist, der meine Fragestellung "Hat die Bibel doch Recht?" offensichtlich unerträglich findet. Verkehrte Welt?
Sein etwas verwirrt erscheinendes Schreiben an Kollegen seines Pfarrkonvents halte ich für so interessant, dass ich es den Freunden meiner Filme nicht vorenthalten möchte. Nachfolgend meine Erwiderung, die ich an ein MItglied des erwähnten Pfarrkonvent richtete:
» Pastor des Evangelischen Pfarramts Wittenberge an den Pfarrkonvent
» Erwiderung von Fritz Poppenberg an ein Mitglied des Pfarrkonvents
Die Sperrung des Films "Hat die Bibel doch Recht?" durch den SFB (heute RBB) hat jedoch auch positive Folgen, nämlich eine relativ hohe Zahl von verkauften Videos und DVDs.
Ebenso gibt es großes Interesse an meinem zweiten evolutionskritischen Film "Gott würfelt nicht". Doch es gibt auch Unschönes zu berichten: im Vergleich zu den oben zitierten Anwürfen erlebe ich nun eine gesteigerte Qualität wüster Angriffe, die von Seiten einiger Evolutionsbiologen geführt werden.
Bemerkenswert ist ein mit Lügen und Verdrehungen vollgestopfter Artikel vom Leiter des Ernst-Haeckel-Hauses, Prof. Olaf Breidbach, der in der Zeitung des Biologenverbandes erschien und das offensichtliche Ziel hat, meine Person in ein schlechtes Licht zu setzen und vom brisanten Inhalt der Filme abzulenken.
Bezeichnend für den unfairen sowie unseriösen Stil der Redakteure dieser Zeitung ist es, dass meine Erwiderung, selbst in Auszügen, nicht veröffentlicht wurde. Wovor haben die Herren Kääb etc. Angst, dass sie zu journalistischen Methoden greifen müssen, die, wie ich finde, in der Konsequenz zur arglistigen Täuschung der Leserschaft von "biologenheute" führen?
Hier der besagte Artikel in "biologenheute", Ausgabe 6/2002 und meine Erwiderung:
» Artikel in "biologenheute", Ausgabe 6/2002
» Erwiderung von Fritz Poppenberg an "biologenheute"
Wie erwähnt, wurde meine Erwiderung weder in der Zeitung "biologenheute" abgedruckt, noch erhielt ich eine Eingangsbestätigung. Die Redakteure Kääb etc. gaben stattdessen – natürlich ohne mich zu informieren - meine Erwiderung an einen Herrn Neukamm weiter, der seit Jahren als notorischer Internet-Vielschreiber mit hässlichen Kommentaren alle diejenigen bedenkt, die es wagen, die Darwinische Evolutionstheorie zu hinterfragen, oder hinter der materiellen Welt einen geistigen Plan anzunehmen, so auch mich.
Dabei will er offensichtlich davon ablenken, dass sich seine Opfer in diesem Punkte in guter Nachbarschaft zu fast allen großen Forschern der Vergangenheit befinden und ferner von der ernüchternden Tatsache, dass die entscheidende Frage nach der Herkunft des Lebens, sowie der Entstehung der Arten durch die Darwinsche Theorie nicht beantwortet werden konnten, obwohl dafür über 150 Jahre Zeit war.
Fritz Poppenberg, Februar 2004
|