Unser Haushund: Eine Spitzmaus im Wolfspelz?
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Unser Haushund: Eine Spitzmaus im Wolfspelz?

Ein Beitrag zur Widerlegung der Synthetischen Evolutionstheorie (Neodarwinismus) von Wolf-Ekkehard Lönnig, 2014, 410 Seiten, kartonierter Einband, ISBN 978-3-95645-108-9

"Sehr bemerkenswert ist, dass dieses Buch die Behauptung der Evolutionstheorie, der Hund sei ein Evolutionsprodukt aus dem Wolf mit neuen Genen und höherer Komplexität, mit großer Akribie wissenschaftlich widerlegt.

Anhand der Forschungsergebnisse vieler Fachwissenschaftler weist Lönnig nach, dass die große Vielfalt unserer Hunde im Wesentlichen durch Abbau und Verlust von Genen des Wolfsgenoms entstanden ist. Es sind keine neuen Gene nachweisbar, und die Komplexität des Wolfsgenoms ist auch nicht im Hund gewachsen, sondern hat sich verringert. Gerade durch diese Einengung des Wolfsgenoms konnte das Haustier Hund entstehen, und durch Gen- und Funktionsverluste konnte die große Vielfalt in Anatomie, Morphologie und Verhalten des Haushundes sich entfalten. Das weist Lönnig an einer Fülle von Hundemerkmalen nach."

Dr. Werner Gieffers, Biologe, Senior Scientist und Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln von 1991 bis 2005.



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