Der Fall des Affenmenschen

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Beschreibung

Die Evolutionstheorie kann die Herkunft des Menschen nicht erklären

Seit Darwin gab es unzählige Bemühungen, die Abstammung des Menschen von tierischen Vorfahren zu beweisen. Dabei ging es nicht immer wissenschaftlich korrekt zu: neben eindeutigen Fehleinschätzungen gab es Manipulationen und Fälschungen. Um den Abstammungsbeweis herbei zu zwingen, versuchte man sogar, Mensch und Schimpanse zu kreuzen. Doch der Affenmensch blieb eine Phantasie verirrter Wissenschaft und Politik.

Die rätselhafte Lücke zwischen Mensch und Tier konnte bis auf den heutigen Tag nicht geschlossen werden. Durch neue Fossilienfunde ist sie nicht schmaler, sondern sogar noch breiter geworden. Und die idealtypische aufsteigende Linie vom Affen zum Menschen ist von seriösen Forschern inzwischen ganz aufgegeben worden.
Auch die oft zitierte genetische Nähe zwischen Schimpanse und Mensch erweist sich bei genauerem Hinblick keineswegs als Beweis für die Abstammung – ebenso wenig wie die angebliche schöpferische Kraft von Mutationen; sie ist schlicht eine Erfindung von Vertretern der Evolutionslehre.

Dagegen häufen sich Hinweise dafür, dass das Leben durch einen intelligenten Urheber geschaffen wurde. Vertreter der Forschungsrichtung „Intelligent Design“ beschäftigten sich mit der aufregenden Frage, ob mit wissenschaftlichen Methoden herauszufinden ist, ob ein Geschehen – also auch Leben – auf Zufall, oder auf einen Plan zurückzuführen ist.

 

 

Der Fall des Affenmenschen
Drei Linden Film, 2004
Laufzeit: 50 Min., DVD
ISBN 978-3-936344-36-3

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